Donnerstag, 29. August 2013

Saires alte Heimat



Grüße!

Bevor Saire in der beschaulichen Holzhütte im Wald gelandet ist, bewohnte sie das Dienstbotenzimmer dieses Palastes. Er gehörte Amina dan Abraman, einer Landadeligen aus der Stadt Aalijadsch. Saire und ihr Vater waren bei ihr in der Küche angestellt: Ihr Vater bereitete fleischliche Speisen zu und sie kümmerte sich um den Tee und die Kräuter.

Die Familie dan Abraman war nicht besonders vermögend oder einflussreich, was sich an dem Gebäude sehr gut erkennen lässt. Ja, dies ist ein eher unspektakulärer, kleiner Bau, in den die verantwortliche Hochadelsfamilie von Aradshied nicht mal eine Haarspitze setzen würde. Ihr könnt euch vorstellen, dass Carina 'Lucrai' ganz froh ist, dass die Geschichte erst einmal nicht dort spielen wird. Neben der kaiserlichen und der kirchlichen Hauptstadt ist Aalijadsch die prunkvollste auf dem Kontinent.



Wir sind dieses Wochenende auf der RatCon in Unna und freuen uns über jeden Besuch. Neben uns wird DonKringel sitzen und zu jeder vollen Stunde wird es einen Zeichnerkampf zwischen Carina ‚Lucrai‘ und ihr geben. Seid dabei und bestimmt die Motive, die die beiden in fünf Minuten auf eine Karte zeichnen müssen. Der Gewinner jeder Runde wird durch das Publikum bestimmt und die Bilder gehen am Schluss auch an euch. Wer wird den ersten Kampf gewinnen?


Carina 'Lucrai' und Nathalie


Sonntag, 25. August 2013

A ghostgates new life



Grüße!

Entschuldigt den fehlenden Post am Donnerstag. Wir hatten leider zu viel um die Ohren.

Dieses Gedicht ist eine kleine Fortsetzung des ersten Requiem-Bandes. Es spielt nachdem die kleine Dame Saire wieder verlassen hat und unser Lämmchen sich etwas einleben konnte. Sie macht ihre Sache ganz gut, findet ihr nicht auch?

Wir haben beschlossen, die Gedichthintergründe nun an das Thema des Gedichtes anzupassen. Auch wenn zu Saire die Farbe Violett sehr gut passen würde, da diese ihr Tor repräsentiert, haben wir uns für grün entschieden. Dies spiegelt ihren Charakter besser wieder und die Äste passen zu ihrem neuen Zuhause, das mitten in einem Wald liegt.

Bis zum nächsten Post!

Carina 'Lucrai' und Nathalie

Sonntag, 18. August 2013

Designspielereien für Requiem

Grüße!

Der Post über die Rakksha-Pflanze hat es ja schon gezeigt: Carina 'Lucrai' experimentiert mit der PC-Colorationen. Wir überlegen uns zur Zeit, die Gestaltung der Seiten nicht mehr mittels Rasterfolien, sondern in einem ähnlichen Stil zu übernehmen.

Für uns hätte das einige Vorteile:

1. Es wird beim Druck zu keinem Moiré-Effekt kommen. Leider zeigte der Nebel im ersten Band die störenden Karos.
2. Wir können das Programm wechseln, was uns (hoffentlich) weniger graue Haare bescheren wird.

Was haltet ihr davon?

Viele Grüße!

Carina 'Lucrai' und Nathalie

Donnerstag, 15. August 2013

Die heilige Pflanze


Grüße!

Wir haben viel von ihr geredet und jetzt kriegt sie ihren eigenen Beitrag: Die Rakksha-Pflanze.
Es gibt natürlich nicht nur eine Familie in dieser Klasse: Je nach Standort haben sich die Vertreter unterschiedlich entwickelt und drei wollen wir hier beschreiben:



Die erste Art kommt vor allen Dingen im Zentrum vor, wo ein gemäßigtes Klima herrscht. Die Spitzen der Blütenblätter sondern das charakteristische Harz in etwa taubeneigroßer Tropfenform ab. Geht der schützende Planet 'Rakksha' unter, ziehen die Blätter sich zusammen und das wertvolle Polymer wird im Inneren des Blütenkelches vor der Nacht geschützt.
Die meisten Geburtssteine stammen von dieser Unterart, da diese die Ertragreichste ist. Sie wird in großen Feldern angebaut, die von den Trägern gepflegt werden.



Im Norden wächst eine Rakksha-Pflanze mit Tannenzapfen. Wie bei einer normalen Tanne auch, verholzen die Achse und die Tragblätter, unter denen nicht die Samen, sondern das Harz gebildet wird. Um das Sekret zu schützen, gibt es zusätzliche Blätter, die sich nachts um den Zapfen schließen. Wird der Zapfen zu schwer, löst er sich vom Ast und fliegt, einem Ahornsamen gleich, zu Boden.
Die Rakksha-Steine dieser Art sind flach und ihre Größe entspricht der Fläche eines handelsüblichen, sechsseitigen Würfels. Sie werden gerne in die Tempel eingebaut und auch manche Adelige verbauen sie in ihren Häusern, um einen zusätzlichen Schutz zu erlangen. Der Normalbürger kann sich das natürlich nicht leisten.



Schließlich gibt es eine weidenartige Version: Dabei bilden die Blüten oben am Baum das Harz, das in dünnen Fäden an den Ästen herunter rinnt und dort fest wird. Diese Unterart wächst ausschließlich in der heiligen Stadt und wurde speziell gezüchtet. Ihr fehlen Schutzblätter für die Nacht, weswegen zu dieser Zeit Schirme aufgespannt werden müssen. In einem komplizierten Verfahren werden die Fäden schließlich geerntet, gehärtet und zum Schluss wieder flexibel gemacht. Anschließend können sie in die Gewänder der Rakksha-Priester eingewoben werden.

Das Harz bildet eine spezielle Matrix, die durch das Licht des Rakksha-Planeten angeregt werden kann. Beim Übergang von diesem energiereichen zurück in den Ursprungszustand wird die schützende Strahlung wieder abgegeben und wirkt sich somit positiv auf die Umgebung aus. Wird die Matrix nicht wieder aufgeladen, hat die Energie eines vollständig angeregter Kristall eine Lebensdauer von drei Stunden bis zwei Tagen, abhängig von der Größe. Aus diesem Grund wird jeder Bewohner dazu angehalten, die Messen der Kirche zu besuchen, bei denen die Steine wieder angereichert werden. Theoretisch reicht auch ein Sonnenbad im Lichte Rakkshas, aber irgendwie müssen die Gläubigen ja bei Laune gehalten werden.

Die Rakksha-Steine sind das wesentliche Heiligtum des Rakksha-Glaubens, deren Vergabe streng reglementiert ist: Jeder Bewohner erhält bei seiner Geburt seinen ersten Stein. Die Nächsten folgen beim Eintritt in das fortpflanzungsfähige Alter und der Heirat. Wird die Frau schwanger, erhält sie den zukünftigen Geburtsstein des Kindes, damit das Ungeborene geschützt wird. Erblickt das neue Leben das Licht der Welt, werden zwei Splitter von diesem Stein abgebrochen und an Vater und Mutter ausgehändigt.
Den nächsten großen Kristall erhält ein Lebewesen schließlich im Alter von 25 Zulem, als Belohnung für ein langes Leben.
Diese Zuteilung wird, bis auf den Altersstein, auch von den Veränderten in den Dschungeln praktiziert, die nicht der Rakksha-Kirche angehören. Die Schutzwirkung des Harzes wurde bereits früh entdeckt und genutzt, sodass jedes Lebewesen mit Bewusstsein die Kristalle am Körper trägt.

Damit endet unser Exkurs in Sachen Kirche und Glauben. Wie ihr an den Blumen schon gesehen habt, probiert Carina 'Lucrai' gerade PC-Coloration aus. Am Sonntag wird es in diesem Stil einige Charakterskizzen geben.

Genießt das Wochenende!
Carina 'Lucrai' und Nathalie

Sonntag, 11. August 2013

Die Rakksha-Kirche

Grüße!

Wie angekündigt gibt es heute etwas Hintergrund zu der ominösen Rakksha-Kirche:

Die Rakksha-Kirche sieht in dem schützenden Planeten der weiblichen Göttin Rakksha, die aus der Liebe des männlichen Gottes Tialan und der göttlichen Tochter Levana entsprang. Dies war das größte Sakrileg, denn nur der Urvater selbst durfte Leben erschaffen. So versteckten die beiden ihr Kind. Levenas Schwester Suira aber erfuhr von dem Sprössling und überbrachte nicht nur ihrem Vater die Kunde der Sünde, sondern vergiftete zugleich sein Herz, sodass ihre Schwester auf ewig bestraft werden würde.

Tialan, Levena und Rakksha wurden aus der Heimat der Götter verbannt und durften sich nie wieder berühren. Dies konnte aber die Liebe der kleinen Familie nicht trüben und die Liebenden gebahren weiteres Leben, die auf Levenas Körper gedeien konnten und Tialan gewärmt wurden. Die Seelen dieser Kinder wiederum kehrten nach ihrem Tode zum Urvater zurück, dessen Herz inzwischen in eine undurchdringliche Finsternis gehüllt war. Das Lachen ihrer reinen Gemüter wurde zu kleinen Lichtfunken, die den Geist des ersten Gottes langsam wieder erhellten.

Als Suira dies bemerkte, machte sie sich auf ins Exil, die Kinder ihrer Schwester zu töten. Rakksha versuchte sie aufzuhalten, doch entschlüpfte Suira stets seinem Griff. So wurde die Tochter Levanas und Tialans zum schützenden Planeten, dessen Strahlung das einzige Mittel gegen den verderbten Einfluss waren. Dieser Schutz ist jedoch nicht allgegenwärtig und immer wieder gelingt es Suira, die Herzen einiger Kinder zu vergiften. Dieser Einfluss zeigt sich in abnormen Veränderungen an den Lebewesen und je stärker diese Veränderten von den Urgeschöpfen abweichen, umso mehr wurde ihr Herz bereits vergiftet. Diese verkümmerten Seelen haben nicht länger die Kraft, den Vater aus seiner Düsternis zu erretten sondern stellen vielmehr eine Gefahr dar. Einzig Gebete und Buße im Schoße der Rakksha-Kirche können dieser Verderbnis entgegen wirken.

Die Rakksha-Kirche selbst ist durch eine strenge Hierarchie geprägt:


An der Spitze steht der Patriarch oder die Matriarchin. Das Geschlecht spielt keine Rolle, die Person muss lediglich frei von Veränderungen sein und aus einer der zehn Hochadelsfamilien stammen. Das Oberhaupt behält seine Position bis zum Tode, woraufhin die 20 Herolde aus ihren Reihen den Nachfolger oder die Nachfolgerin bestimmen.
Natürlich stammen auch alle Herolde aus den zehn Hochadelsfamilien. Die Herolde halten die heiligsten Messen und verwalten die Hüter in ihren Bezirken. Sie sollen zudem dafür sorgen, dass die Adelsfamilien sich an die Gebote der Rakksha-Kirche halten und somit als gutes Vorbild dienen. Zur Zeit sind allerdings nur 19 der eigentlich 20 Heroldsposten besetzt.
Die nächste Stufe wird durch die Hüter gebildet. Diese kann von jedem erreicht werden, der maximal geringfügig verändert ist. Zu diesem 'geringfügigen Veränderungen' gehören unnatürliche Haar- und Augenfarben, oder einige Schuppen, leicht veränderte Zähne oder Fingernägel und so weiter. Hier spielt auch der Stand keine Rolle mehr. Alle einfachen Messen und Zeremonien werden von diesen Priestern durchgeführt.
Ganz unten stehen die Träger und bilden somit die breite Basis der Priester. Diese Stufe kann auch von stark Veränderten eingenommen werden, da es als Zeichen der Buße gilt. Sie verrichten zumeist niedere Arbeiten innerhalb der Kirche und dürfen keine Zeremonien durchführen oder Messen halten.

Rakksha-Priester müssen einem strengen Kleiderkodex folgen und sind dadurch sehr leicht erkennbar. Auch die einzelnen Stufen sind anhand der Kleidung ablesbar: Je deutlicher das Gesicht eines Priesters erkennbar ist, umso höher steht er in der Rangordnung. Ein Träger darf lediglich seine Augen der Öffentlichkeit offenbaren.

Das Heiligste der Kirche ist natürlich die Rakksha-Pflanze, die in speziellen Gärten gezüchtet wird. Dazu gibt es Donnerstag mehr.

Wir wünschen euch eine erfreuliche Woche!
Carina 'Lucrai' und Nathalie

Donnerstag, 8. August 2013

Charakterkonzept Herold Marik

Grüße!


Dieser strenge Herr ist Herold Marik von Sophenziel, einer der momentan 19 Herolde der Rakksha-Kirche. Geboren als zweiter Sohn der Familie, überließ er seinem älteren Bruder den Posten des Familienoberhauptes und wurde Priester der Rakksha-Kirche. Zuerst sah es so aus, als würde er aufgrund seiner unkonventionellen Sichtweisen nie in der Hierarchie aufsteigen: Für Marik sind Veränderte nicht grundsätzlich böse, sondern vielmehr arme Seelen, die zum Spielball der Götter wurden. Gleichzeitig sieht er in allen energetischen Steinen etwas Gefährliches und nicht nur in einer ihrer Arten.

Um ihn von dieser Sichtweise zu heilen, wurde Marik in seinen jungen Jahren an die konservative Küste versetzt, wo er auf die spätere Matriarchin Jolande traf. Jolande hatte bemerkt, dass sich die Veränderten nicht nur von der Kirche abwandten, sondern auch verstärkt versuchten gegen sie zu agieren. Um dies zu verhindern und den Stand der Rakksha-Kirche wieder zu festigen, führte sie während ihrer späteren Amtszeit nicht nur verändertenfreundliche Gesetze ein, sie erhob auch einige liberale Hüter wie Marik in den Stand des Herolds.
Marik wurde dem Gebiet der von Mondgestins zugeteilt, da seine Schwester inzwischen deren Familienoberhaupt geheiratet hatte.

Er pflegte ein sehr gutes Verhältnis zu allen angeheirateten Familienmitgliedern und vor allen Dingen seinen Nichten und Neffen. Dies wurde weiter vertieft, als mit Patriarch Theodor ein konservativer Mann auf den höchsten Posten der Rakksha-Kirche kam, in dessen Augen Marik ein Dorn war. Auf einmal bekam er keine finanzielle Zuwendung mehr aus der Kirchenkasse und musste alle Einnahmen und Ausgaben selbst verwalten. Dummerweise stehen Zahlen und Marik auf einem jahrzehntealten Kriegsfuß, sodass die Kirche im Gebiet der von Mondgestins dem Bankrott gefährlich nahe kam. Glücklicherweise griffen Mariks Neffen ihm unter die Arme. So blieb er weiterhin im Amt und da der charismatische Herold für einen steten Zulauf Gläubiger sorgt, lässt man ihn inzwischen in Ruhe.

Marik ist ein ernster Mann, der seine Arbeit über alles stellt, weswegen er niemals geheiratet hat. So viele Schäfchen bedürfen seiner Aufmerksamkeit, wie kann er da einer Frau Beachtung schenken, die sie verdient? Er wollte niemals eine Familie gründen, doch nachdem Rosettes Familie auf grausame Weise ermordet wurde, übernahm er die Vormundschaft für seine Großnichte, auch um all die Errungenschaften der von Mondgestins zu bewahren.

Sonntag gibt es mehr Informationen zu der Rakksha-Kirche selbst.

Liebe Grüße
Carina 'Lucrai' und Nathalie

Sonntag, 4. August 2013

von Sophenziel

Grüße!

Das heutige Wappen steht für die Hochadelsfamilie "von Sophenziel". Sie verwaltet nahezu den gesamten Norden des Kontinents und ist aktuell, neben der Kaiserfamilie, die einflussreichste der zehn Familien: Sie haben in den letzten drei Generationen zu sieben der andern Geschlechter verwandtschaftliche Beziehungen aufgebaut und stellen zusätzlich vier der aktuell 19 Herolde der Rakksha-Kirche. Zu den Herolden erzählen wir Donnerstag mehr, wenn wir euch Herold Marik vorstellen.

Die von Sophenziels handeln hauptsächlich mit Pelz, was sich in der Hermelinfee im Wappen wieder spiegelt. Nahezu alle Pelzlieferungen stammen aus dem Norden. Zusätzlich handeln sie mit Edelsteinen und speziellen, winterfesten Heilpflanzen, die über eine beachtliche Wirkung verfügen. Auf dem Gebiet wächst zudem eine besondere Art der Rakksha-Pflanze, die flache Steine erzeugt, die gerade in den Tempeln hochbegehrt sind.

Der Bär im Wappen steht zum einen für Heilung, stellt aber auch Stärke, List und Grausamkeit in den Schutz der Sippe. Die Familie selbst ist zwar nicht für Gräuletaten bekannt, doch sind sie harte und zähe Verhandlungspartner, die man unter keinen Umständen verärgern möchte. Zumal sie die besten Truppen des Kontinents ausbilden.

Auch in Rosette fließt das Blut dieser Familie: Ihre Grußmutter entstammt dem Geschlecht der von Sophenziels. Dies hatte nicht nur die damaligen Handelsbeziehungen gestärkt, sondern den von Sophenziels auch eine Bergbautechnik gebracht, mit der sie nun die Edelsteine aus dem Permafrostboden gewinnen konnten. Noch heute stammen alle Maschinen, die für diesen Prozess nötig sind, aus den Werkstätten, die von den Mondgestins unterstehen. Die Pläne liegen bei Rosette unter Verschluss. Auf diese Weise kann sich die Eisdame auch in den schwierigen Zeiten die Unterstützung dieser einflussreichen Familie sichern.

Donnerstag stellen wir euch Herold Marik vor und damit auch die Hierarchie innerhalb der Rakksha-Kirche. Marik ist der jüngste Bruder von Rosettes verstorbener Großmutter und zudem ihr Vormund. Wie gut das läuft, erfahrt ihr dann nächste Woche. ;)

Viele Grüße!
Carina 'Lucrai' und Nathalie

Donnerstag, 1. August 2013

Das Leben ist ein Garten


Grüße!

Zumindest für Xeres ist das Leben ein Garten und jede weibliche Person eine einzigartige Blume. Das Gedicht beschreibt die vier Geistertore, deren Schutzgeist unser unterforderter Hausmann bisher war. 'Serade' steht für einen der energetischen Steine, dessen Färbung dem Amethyst ähnelt. Das Gedicht hat der werte Herr aus dem Stegreif verfasst, als Saire nach ihren Vorgängerinnen fragte. Natürlich hat unser Lämmchen nicht verstanden, dass sie selbst schon Teil des Werkes ist. Worte wie diese können nur eine hochrangige, edle Dame beschreiben und niemals eine einfache Dienerin. Ja, Xeres hat es schwer mit ihr. ;)

Nachdem der Hintergrund weiter ausgearbeitet wurde, die grobe Storyplanung steht und die Feinplanung vom Prolog und dem ersten Kapitel seites Nathalie fertig sind, hat Carina heute mit dem Storyboard für Band zwei begonnen. Es werden die nächsten Tage auch noch das ein oder andere Charakterkonzept folgen, sowie noch einige Wappen.

Wir wünschen euch ein schönes, leider wieder zu heißes, Wochenende!

Carina 'Lucrai' und Nathalie